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Tauchen in Thailand

Das Königreich Thailand ist wegen seiner einzigartigen Lage auch für Tauchsportfreunde ein Paradies mit vielen unterschiedlichen Features. Die Tauchindustrie ist hier seit vielen Jahrzehnten ansässig und Tauchbasen, Tauchschulen sowie Diveshops gibt es in großer Auswahl entlang aller Küsten. Mit der Bucht von Bangkok und dem größten Teil des Golfs von Thailand nebst den dortigen Inseln sowie der Küste der Andamanensee zwischen Ranong und Satun stehen gleich zwei große Meeresgewässer zur Auswahl. Während der Golf von Thailand ein Küstengebiet markiert, welches relativ geschützt ein ziemlich flaches und warmes Gewässer umschliesst, ist die Westküste zur Andamanensee hin mit dem dort angrenzenden Indischen Ozean eine ausgesprochene Meeresküste mit tief abfallenden Gräben, Wellengang und Strömungen.

Die Äquatornähe und tropische Lage Gesamtthailands beschert dem Lande zwei ausgeprägte Jahreszeiten, einer feuchtwarmen etwa von April bis Oktober und einer trockenen Jareszeit etwa von November bis März. Während der feuchtwarmen Jahreszeit kommt es zu gelegentlichen Schauern von hoher Intensität, aber meist nur kurzer Dauer. Während der trockenen Saison bleibt es fast Niederschlagsfrei. Hotellerie gibt es an jedem touristisch interessanten Küstenort und auch auf jeder der zahlreichen Inseln sowohl im Golf, als auch an der Westküste. Mit Bangkok und Phuket werden zwei Airports von Europa aus angeflogen.

Als ausgesprochene Zentren der Sporttaucherei gelten neben Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao im Golf auch die Similan Islands, Phuket und die südlichen Inseln im Indischen Ozean vor den Provinzen Trang und Satun. An jedem dieser Orte und auf jeder dieser Inseln gibt es Dutzende von Tauchtripveranstaltern und interessante Divesites jeden Schwierigkeitsgrades.

Beginnen wir mit der Aufzählung aller wesentlichen interessanten Inseln und Küstenorte ganz im östlichsten Landesteil nahe der Grenze zu Cambodia.

Koh Chang ist der Provinz Trat vorgelagert, regelmäßiger Fährenverkehr verbindet das Festland mit Koh Chang. Sichtweiten unter Wasser sind hier in der Regenzeit oft beeinträchtigt, es gibt besonders auf der Hauptinsel Koh Chang an allen Küstenorten im Westen der Insel von White Sand Beach an südlich einige Tauchschulen, Riffe und Unterwasserwelt haben etwas gelitten, paradiesische Strände und etwas Nachtleben auf Koh Chang. Wracktauchen im Süden Koh Changs wird ebenfalls angeboten.

Koh Samet nahe der Stadt Rayong ist ein Backpackerdomizil mit vielen Einfachstherbergen und begrenztem Tauchangebot.

Pattaya, weltberühmt für sein Nachtleben, weist etliche Tauchtripveranstalter auf. Eine gute Tauchausbildung kostet hier nicht viel Geld, der Wettbewerb sorgt für erstklassige Preise aus der Sicht des Kunden.

Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao haben neben Zugang zu Marine Nationalparks auch einen guten Ruf für ihre Unterwasserwelt, an der schmalen Seite Thailands im westlichen Golf gelegen haben diese Orte auch weniger Sichtweitenprobleme und auch Großfische bis hin zum Walhai zu bieten.

Entlang der Andamanküste hat es unzählige traumhafte Tauchlocations, die wohl bekanntesten bei den Similan Islands vor Khao Lak (hier auch so genannte „Liveaboard-Mehrtagestrips“)

Phuket Island darf man ungestraft als das Hauptzentrum des thailändischen Tauchsports bezeichnen. So viele erstklassige Divesites auf kleinem Raum hat es nicht an vielen Orten dieser Welt.

Ko Lipe und Koh Tarutao sind für ihre Unterwasser-Artenvielfalt sehr bekannt. Diese Inseln sind weit im Süden und grenyen an malayische Gewässer, tolle Riffe.

Das Land des Lächelns und der freundlichen Menschen erwartet auch Sie!